Bachblütentherapie
Bachblüten wirken indirekt auf Krankheiten ein. Sie unterstützen die Selbstheilungs-kräfte des Körpers, korrigieren sanft die blockierte Lebensenergie und stabilisieren den Gemütszustand. Der Kopf wird frei und kreist nicht mehr ausschließlich um das belastende Thema, das Selbstvertrauen wächst und man fühlt sich den Anforderungen des Kinder- oder Erwachsenenalltags wieder besser gewachsen.
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allgemeine Informationen

Anhand seiner praktischen Erfahrungen kam Dr. Bach zu der Einsicht, dass bei allen Erkrankungen in erster Linie der Gemütszustand des Patienten zu behandeln sei. So vermutete er die negativen Gemütszustände der Patienten als wesentliche Ursachen für Krankheiten, die sich nach einer gewissen Zeit als körperliches Symptom manifestieren.
Viele von uns kennen solche Gemütslagen wie Angst, Sorgen, Unzufriedenheit, Traurigkeit oder Ungeduld, die immer wieder einmal auftreten. Sobald sie aber dauerhaft in Erscheinung treten, besteht die Möglichkeit, dass sie sich nach geraumer Zeit auch organisch bemerkbar machen. Bachblüten können diese Gemütszustände auflösen.
Die von Dr. Bach entdeckten 38 Blüten (Bachblüten) sind ein sanftes und sehr wirksames Mittel, um die Gemütszustände wieder auf einem positiven Niveau zu stabilisieren. Eine erfolgreiche Therapie mit Bachblüten erfordert jedoch die umfangreiche Diagnose im Vorfeld und die Mitarbeit des Patienten. Da wir dabei oft auch nicht sofort klar ersichtliche Zusammenhänge aufdecken und klären, sollte die Behandlung mit Bachblüten immer von erfahrenen Therapeuten durchgeführt und betreut werden

Behandlung

In einem Gespräch versucht man den Zustand bzw. die derzeitige Lebenssituation des Patienten zu erfassen. Entsprechend dieser Einschätzung wird eine individuelle Blütenmischung von zwei bis maximal sieben Bachblüten zusammengestellt. Die Essenzen werden in verdünntem Alkohol oder Essig aufgelöst und über mehrere Wochen eingenommen.

Indikation

• bei Trauer
• bei Erschöpfung
• zur Erleichterung in schwierigen Zeiten, wie Kindergarten- oder Schuleintritt
• zur Förderung des Selbstvertrauens
• bei Angst oder bei Überforderung
• bei Prüfungsangst und Blockaden
• Trotzphasen
• Eifersucht
• Hilfe beim Zahnen
• Lernschwierigkeiten

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